28.02.2026 - ÜWG Informiert: Notfallmappe & Hofer Landbus
ÜWG Informiert: Notfallmappe & Hofer Landbus
Informationsveranstaltung im Dorfgemeinschaftshaus Bug am 28. Februar 2026
ÜWG informiert: Notfallmappe & Hofer Landbus
Informationsveranstaltung im Dorfgemeinschaftshaus Bug am 28. Februar 2026
Am Samstag, den 28. Februar 2026, lud die ÜWG Berger Winkel von 14:00 bis 17:00 Uhr in das Dorfgemeinschaftshaus Bug zu einer Informationsveranstaltung unter dem Titel „Notfallmappe & Hofer Landbus“ ein. Die Einladung richtete sich an alle Generationen des Berger Winkels, mit besonderem Fokus auf seniorenrelevante Themen.
Begrüßung durch den Vorsitzenden
Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der 1. Vorsitzende der ÜWG Berger Winkel, Thomas Behr, die anwesenden Bürgerinnen und Bürger. In seiner einleitenden Ansprache stellte er die Zielsetzung des Nachmittags dar: sachliche Information zu aktuellen Vorsorge- und Mobilitätsangeboten sowie die Möglichkeit zum direkten Austausch. Er betonte die Bedeutung generationenübergreifender Angebote und die Stärkung lokaler Strukturen im Berger Winkel.
Vorstellung der Notfallmappe
Die neu zur Verfügung stehende Notfallmappe wurde im Rahmen der Veranstaltung durch Carolin Langheinrich vorgestellt. In der Präsentation wurden Aufbau, Inhalte und praktische Anwendung erläutert.
Die inhaltlichen Grundlagen und Informationen zur Notfallmappe werden von der Gesundheitsregion Plus – Stadt und Landkreis Hof – zur Verfügung gestellt. Dargestellt wurde, welche persönlichen Daten, Kontaktdaten, medizinischen Informationen sowie Vorsorgeunterlagen in der Mappe gebündelt werden können. Zudem wurde auf den konkreten Nutzen im Ernstfall hingewiesen, insbesondere im Hinblick auf eine schnelle Orientierung für Angehörige und Rettungskräfte.
Darüber hinaus wurde darauf hingewiesen, dass weitergehende Beratung zur Notfallmappe bei der Leitstelle Pflege im Hofer Land eingeholt werden kann.
Vorstellung des Hofer Landbusses
Die Präsentation des Hofer Landbusses erfolgte durch den Bürgermeisterkandidaten Sebastian Kant. Dabei wurden die organisatorischen Grundlagen, die Funktionsweise des Angebots sowie die Nutzungsmöglichkeiten im Berger Winkel erläutert.
Im Rahmen der Vorstellung führte Sebastian Kant eine Livebuchung des Landbusses über die entsprechende Handy-App vor und demonstrierte den Ablauf Schritt für Schritt am Beamer. Zusätzlich wies er darauf hin, dass eine Buchung alternativ auch telefonisch vorgenommen werden kann. Damit wurde verdeutlicht, dass das Angebot sowohl digital als auch ohne Smartphone nutzbar ist.
Es wurde herausgestellt, dass der Landbus zur Verbesserung der Mobilität im ländlichen Raum beiträgt und insbesondere für ältere Bürgerinnen und Bürger eine wichtige Ergänzung des bestehenden ÖVNP Verkehrsangebots darstellt.
Vorstellung der lokalen Lieferdienste
Die beiden vorherigen Themen ergänzte Volker Ebert mit der Vorstellung, aktuell bestehender lokalen Lieferdienste im Berger Winkel. Dabei wurde aufgezeigt, welche Betriebe entsprechende Serviceleistungen anbieten und unter welchen Rahmenbedingungen eine Belieferung erfolgt.
Im Vordergrund stand die Information über bereits bestehende Angebote. Die Darstellung stellte einen Auszug der verfügbaren Leistungen dar und erhob keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Volker Ebert erläuterte die Bedeutung dieser Angebote insbesondere für Personen mit eingeschränkter Mobilität sowie für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu sichern und bestehende lokale Strukturen zu stärken.
Austausch mit den Kandidatinnen und Kandidaten
Zwischen den Informationsvorträgen bestand die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit den Kandidatinnen und Kandidaten der ÜWG Berger Winkel. Der dialogorientierte Rahmen wurde genutzt, um Fragen zu stellen und Anregungen einzubringen.
Rahmenprogramm
Für das leibliche Wohl war mit Kaffee und Kuchen gesorgt. Zudem wurde für Personen mit eingeschränkter Mobilität eine Mitfahrgelegenheit angeboten.
Mit dieser Veranstaltung setzte die ÜWG Berger Winkel einen klaren Schwerpunkt auf Vorsorge, Mobilität und generationenübergreifende Information innerhalb der Gemeinde und zeigt damit, dass Sie für alle Generationen der Gesellschaft einsteht.